Daoismus im Abendland
Der Daoismus nach Dschuang Dsi (Zhuangzi) ist weder die exklusive Idee eines Einzelnen noch dem östlichen Denken. Die Haltung lässt sich auch in vielen Texten des "Abendlandes" wiederfinden.
Da sich östliche und westliche Metaphorik und Symbolik stark unterscheiden, lohnt es sich, die Bilder und Wendungen beider Kulturkreise einander gegenüber zu stellen.
Als ein Repositorium für westliche Literatur und Texte, die daoistisches Denken und Gedankengut widerspiegeln, gab es ein dediziertes Forum innerhalb der Herbstfluten. Dieses wird in Kürze durch ein Wiki ersetzt werden.
Bislang sind dort nachfolgende Texte und Quellen diskutiert und erörtert worden:
- Bertolt Brecht
- Johann Wolfgang von Goethe
- "Die Natur" (Fragment)
- Hermann Hesse
- "Stufen"
- Franz Kafka
- Anton Szandor LaVey
- Friedrich Nietzsche
- Rainer Maria Rilke
- Friedrich Rückert
- Seneca
- "Philosophische Schriften und Briefe" (Ausschnitte)
- Epikur
- "Über die nötigen Dinge" (Ausschnitte)
- Andrei Tarkowski
- "Stalker" (Film)
- Dei Bibel
- "Alles hat seine Zeit" (Salomon)